
Mit dem CIRRUS begann die Ära der Kunststoffsegelflugzeuge in Kirchheim.
Die Rumpfschale wurde als Gfk-Schale mit Gfk/Schaumspantringen aufgebaut, der Flügel ist ein Gfk/Schaum-Sandwich.
Die Auslegung dieses Flugzeugs hatte Klaus Holighaus in seiner Diplomarbeit in Darmstadt berechnet und in sie brachte er endlich die konstruktiven Neuerungen ein, die zum Charakteristikum seiner Bauweise wurden: Die Stahlrohrkonstruktion im Rumpfmittelteil und der Flügelanschluss.
1968 gewann der Cirrus die Offene-Klasse-Weltmeisterschaft in Polen. Bis Mai 1971 sind in Kirchheim insgesamt 107 "Cirrus" gebaut worden, danach wurden noch weitere Exemplare in Jugoslavien durch Fa. VTC in Lizenz hergestellt..
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